16.08.2012

Auch bei sommerlicher Hitze: Die Wasserversorgung ist sicher

Ein alljährliches Sommerthema: Mit der ersten Hitzewelle steigt der Wasserbedarf. Damit dann keine Wasserknappheit aufkommt, dafür sorgt die Wassergruppe der Energie AG.
 
Sauberes Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis, manche sagen sogar ein Menschenrecht. Eine funktionierende Wasserversorgung ist unabdingbar für unser Leben. Diese Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser in ausreichender Menge ist die Basis für Gesundheit, Wohlstand und die hohe Lebensqualität in unserem Land. Der Bau und die Instandhaltung bestehender Leitungen kosten zwar viel Geld, garantieren aber die Versorgung der Menschen. Sommerliche Temperaturen oder Hitzewellen können den Wasserverbrauch um bis zu 100 Prozent ansteigen lassen. Wie an den ersten Frühsommer-Wochenenden, wenn die Swimmingpools gefüllt werden und es zu Wasserknappheit kommen kann.
 
Die Energie AG Oberösterreich-Wassertochter WDL meistert jedes Jahr solche Rekordverbräuche. Das Wasser läuft wie gewohnt aus der Leitung. Ausreichende Quellgebiete und Brunnen, jahrelange Erfahrung und die intensive Vorbereitung sind die Grundlage dafür. In den von der WDL versorgten H2OÖ-Gemeinden gab es heuer selbst an den heißen Tagen rund um den 1. Mai keine Versorgungsschwierigkeiten, obwohl sich der Wasserverbrauch zum Teil sogar verdreifacht hat.
 
Seit mehr als einem Jahrzehnt versorgt die Wassergruppe der Energie AG über eine Million Menschen im In- und Ausland mit sauberem Trinkwasser. Mit der Marke „H2OÖ – das Tafelwasser aus der Leitung“ wird das nachhaltige Qualitätsprogramm vom Brunnen bis zum Endverbraucher ständig optimiert und ist für jeden Kunden direkt erlebbar. „Die Qualität unseres Wassers ist so gut, dass wir keine Aufbereitung brauchen“, erklärt WDL-Geschäftsführer Andreas Pfusterer. „In wenigen Stunden gelangt das frische Grundwasser direkt zum Kunden.“ Die WDL-Wasserprofis kümmern sich dabei 24 Stunden täglich und meist unbemerkt vom Kunden um alles was dazu gehört. Von der Steuerung der Brunnen, die Reinigung der Wasserspeicher und die Wartung der Verteilerstationen und Wasserpumpen. 

So werden die Wasserspeicher stetig gefüllt und auch für Notfälle sind große Reserven vorhanden. Im freien Gefälle wird dann das kühle Nass in die Städte und Gemeinden und weiter zu den Haushalten verteilt. Bis zu 200 Liter Wasser können pro Sekunde befördert werden, wodurch sich die Menschen selbst in langen Trockenperioden rund um die Uhr auf ihr Trinkwasser verlassen können. 

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