18.10.2016

Energie AG und ARA machen 500 Volksschulkinder spielerisch zu Entsorgungs-Botschaftern 

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Am Standort Bäckermühlweg wurden die Volksschulkinder spielerisch zu Entsorgungs-Experten ausgebildet: Energie AG-Generaldirektor Leo Windtner (l.), Geschäftsführer Roland Richter (hinten) und ARA-Kommunikationsexpertin Elfriede Schillinger (vorne) freuen sich über die rege Teilnahme.

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Am 18. und 19. Oktober 2016 finden die diesjährigen Recyclingtage mit dem bewährten Format „ARA4kids“ erstmals in Oberösterreich statt. Gemeinsam mit den Entsorgungsspezialisten der Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH bringt die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) rund 500 Volksschulkindern in Linz und Redlham spielerisch die Themen Abfallvermeidung, getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungen sowie der Vermeidung von „littering“ näher. 
 
Generaldirektor Leo Windtner: „Bewusstseinsbildung beginnt bereits im Kindesalter. Als Energie AG betreiben wir das seit vielen Jahren vor allem im Energiebereich bereits sehr erfolgreich, jetzt haben wir mit der ARA einen perfekten Partner, dieses Engagement auch im Entsorgungsbereich vertiefend umzusetzen.“
 
Werner Knausz, Vorstand der ARA: „Kinder sind Forscher und Entdecker – Dank dieser natürlichen Neugierde können wir sie schnell für ein umweltorientiertes Verhalten gewinnen und viele Umweltthemen auf spielerische Art und Weise vermitteln.“
 
Nach Tirol, Osttirol, Kärnten, Niederösterreich und dem Burgenland setzte die ARA, Österreichs Marktführer unter den Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen, die speziell für Kinder im Schulalter gestalteten Recyclingtage erstmals in Oberösterreich gemeinsam mit der Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH um. Beide Unternehmen sind langjährige Entsorgungspartner. Die Energie AG öffnet am 18. und 19. Oktober die Entsorgungsstandorte Linz und Redlham für die Kinder. 
 
Bei insgesamt fünf spielerisch gestalteten Wissensstationen der „ARA4kids“-Tour steht der Spaß für die Kinder an erster Stelle: Mit großer Begeisterung lernen sie, wie man Abfälle vermeidet, wie man Müll richtig trennt und somit die Umwelt sauber hält. Die spielerischen Herausforderungen reichen vom Papier-schöpfen über Abfälle-fischen aus einem „Seerosenteich“ bis hin zum Know-how-testen am Sortierband. 
 
Bewusstseinsbildung beginnt im Kindesalter
 
Das „ARA4kids“-Maskottchen Tobi Trennguru durfte beim Besuch der Volksschüler nicht fehlen und unterstützte alle fleißigen Umweltschützer tatkräftig. Belohnt wurden die fleißigen Trennhelfer mit kleinen Geschenken und Medaillen.
 
Generaldirektor Leo Windtner ist stolz, dass die Energie AG und die ARA das Projekt jetzt nach Oberösterreich gebracht haben. „Bewusstseinsbildung ist wichtig und muss bereits im Kindesalter ansetzen“, ist Windtner überzeugt. Er hat mit dem Engagement der Energie AG im Energiebereich diesen Weg bereits vor Jahren erfolgreich eingeschlagen. „Dass mehr als 500 Kinder bei der ARA4kids-Tour sich zu kleinen Umweltexperten ausbilden lassen zeigt, dass der Ansatz der richtige ist“, sagt Windtner. Kinder sind vor allem Zuhause zumeist wichtige Multiplikatoren, die ihr Wissen aus der Schule mitbringen und auch das Verhalten von Geschwistern, Eltern und Großeltern nachhaltig positiv beeinflussen. 
 
ARA4kids – Das Kindergarten- und Schulprojekt der ARA
 
Mit „ARA4kids“ bietet die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) ein spezielles Informations- und Motivationsprogramm, das Kindergarten- und Volksschulkinder in ganz Österreich spielerisch zum Umweltschutz führt. Die junge Generation ist begeisterungsfähig, wenn es um Umweltschutz geht. „Kinder sind Forscher und Entdecker. Diese natürliche Neugierde nutzen wir, und fördern bereits die Jüngsten darin, ihre Umwelt wahrzunehmen und zu schätzen“, verdeutlicht ARA-Vorstand Werner Knausz. 
 
Um rechtzeitig die Basis für umweltorientiertes Verhalten zu schaffen, muss Umweltbewusstsein daher bereits in jungen Jahren gefördert werden. „Aus Erfahrung wissen wir, dass wir Kindern nur auf spielerische Art Umweltthemen wie Abfallvermeidung, Anti-Littering (das achtlose Wegwerfen von Verpackungen z.B. aus dem Auto, Anm.), getrennte Samm¬lung und Recycling von Verpackungen näher bringen können“, so Knausz.
 
Kommunikation auf vielen verschiedenen Ebenen
 
ARA4kids besteht aus unterschiedlichen Bausteinen, um die verschiedenen Sinneskanäle anzusprechen. Neben Hörbuch, Comic-Heft mit Wimmelbildern, Spielen, Bastelanleitung und Geschichten kommt ein Ausmalbuch zum Einsatz. Neu ist der ARA4kids Materialienkoffer: Das Unterrichtstool hilft Verpackungsrecycling zu verstehen, indem es den Verpackungskreislauf anschaulich darstellt – vom Rohstoff, über die Verpackung und das Recycling bis hin zum neuen Produkt. 
 
Darüber hinaus bietet die Website www.ara4kids.at Anregungen und Un-terrichtsmaterialien für die Umweltbildung. Eine Lehr- und Lern¬mappe dient den Pädagogen zur Ein¬führung in die Thematik, bringt Grundlageninformation, Praxisbeispiele und didaktisches Material. Die Lehr- und Lernmappe wurde in Zusammenarbeit mit dem Umweltdachverband erarbeitet und inhaltlich mit dem Unterrichtsministerium abgestimmt.
 
Eigenes Bildungsprogramm für Kindergärten und Schulen
 
Auch die Energie AG engagiert sich seit langem mit dem Bildungsprogramm „Energie AG macht Schule“ im Bereich der nachhaltigen Bewusstseinsbildung in Kindergärten und Schulen. Gemäß dem Unternehmensmotto „Wir denken an Morgen“ hat das Unternehmen den Anspruch, den Generationenvertrag in den Vordergrund zu stellen und vorzuleben. „Wir wollen die nächsten Generationen, die Kinder und die Jugendlichen, dazu animieren, sich aktiv mit den Themen Energie, aber auch mit Wasser und Abfall aktiv auseinander zu setzen“, sagt Windtner. Ziel der Energie AG ist es, das Thema Nachhaltigkeit in die Schulen bringen. „Wir werden allgemein als Umwelt- und Nachhaltigkeitskonzern gesehen und geschätzt“, sagt Windtner, „deshalb wollen wir bei den Generationen der Zukunft, den Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein für diese Themen schaffen!“ 
 
Dazu gibt es einen eigenes Bildungsprogramm, das auf die Unterrichtspläne abgestimmte Schulunterlagen für die Schulstufen 3 bis 8 (3./4. Klasse Volksschule, Hauptschule/Gymnasium Unterstufe) umfasst. Diese können für Schüler und Lehrer kostenlos auf der Internetseite www.wirdenkenanmorgen.at heruntergeladen werden. Auf der Internetseite steht neben den Altersgruppen-gerechten Erklärungen der Energieerzeugung auch die Mitmach-Charakter im Vordergrund: Interaktivität lädt zum bewussten Auseinandersetzen mit dem Thema Energie ein. 
 
Ergänzend zum theoretischen Unterricht in den Schulen kann die Energie AG Lehrern aber auch anbieten, das Unterrichtsthema zum Leben zu erwecken und mit ihren Schülern das Gelernte vor Ort zu erleben. Die „Erlebnis Welt Energie“ in Timelkam bietet auf 1.500 Quadratmetern außergewöhnliche Einblicke in die Welt des Stroms. Zudem stehen viele Wasserkraftwerke und auch Österreichs größtes Sonnenkraftwerk, der „SolarCampus der Energie AG“, interessierten Schulklassen kostenlos offen.
 

Unternehmensinformation

Die Energie AG Oberösterreich ist der moderne und leistungsfähige Anbieter für Strom, Gas, Wärme, Wasser sowie Entsorgungs- und Informations- und Kommunikationstechnologie-Dienstleistungen. Der Konzern steht für höchste Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte, Prozesse und Services. Als kompetentes und wettbewerbsorientiertes Unternehmen wird den Kunden ein faires Preis-/Leistungsverhältnis garantiert.


Die Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH konzentriert sämtliche Umwelt-Kompetenzen im Konzern der Energie AG. Österreichweit werden neben hochqualitativen und nachhaltigen Entsorgungsdienstleistungen auch Wasser- und Kanalservices für Gemeinden, Gewerbe- und Industriekunden angeboten. Im Unternehmen kann die gesamte Wertschöpfungskette, von der Sammlung, Sortierung und (Wieder-)Verwertung abgedeckt werden. 

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Kontakt

Michael Frostel MSc
Pressesprecher, Leiter Konzernkommunikation 

Tel. +43 (0)5 9000-3993
Fax +43 (0)5 90005-3993
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michael.frostel@energieag.at 


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Am Standort Bäckermühlweg wurden die Volksschulkinder spielerisch zu Entsorgungs-Experten ausgebildet: Energie AG-Generaldirektor Leo Windtner (l.), Geschäftsführer Roland Richter (hinten) und ARA-Kommunikationsexpertin Elfriede Schillinger (vorne) freuen sich über die rege Teilnahme.

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