02.09.2014

Stahlsymposium 2014: Künstler machen im Kraftwerk Riedersbach der Energie AG Stahl zur Sinfonie

Ausstellung Kunst im Kraftwerk, Riedersbach

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Kunst findet im Kraftwerk Riedersbach seit 25 Jahren statt und beweist einmal mehr, dass Technik und Kunst eine durchaus erfolgreiche Symbiose eingehen und voneinander profitieren können. Gerade der Stahalpark auf dem Werksgelände hat sich zu einem Fixpunkt in der Kulturlandschaft Salzburg-Oberösterreich-Bayern entwickelt.
 
Das 25. internationale Stahlsymposion 2014 stand unter dem Motto „Stahl(Symposium)sinfonie“ und fand vom 11. bis 29. August 2014 statt. Das Symposion richtet sich an professionell arbeitende Künstler, insbesondere Metallbildhauer aus dem lokalem Umfeld, der deutschen Nachbarschaft und auch dem ferneren Ausland.
 
Heuer wurde das Stahlsymposium zum zweiten Mal von Walter Holzinger (Vorsitzender der Innviertler Künstlergilde) geleitet, er selbst ist schon seit Jahren als teilnehmender Künstler mit dabei. Die unkonventionelle Abschlusspräsentation mit überraschenden Inszenierungen der neu entstandenen Stahlobjekte fand in der einzigartigen Atmosphäre der Gipslagerhalle statt.  

Der Terminus Sinfonie ist seit dem Beginn des 17. Jahrhunderts die gebräuchliche Bezeichnung von Instrumentalwerken - verschiedene Instrumente zusammengefasst in einem Werk ergeben eine Sinfonie. Bei der 25. Stahl(Symposium)sinfonie Riedersbach waren ca. 20 Künstler am Werk. Die einzelnen Protagonisten spielen jeweils eine eigene „Geige“. Sie sind der Klangkörper des Symposions und vermitteln dadurch auch über die jeweilige Formensprache hinaus ein Gesamtwerk im „Konzertsaal Gipshalle“. 
 
Die Geräuschkulisse während des Symposions ist eine temporäre Komposition und lässt aus dieser Perspektive noch keine Schlüsse auf ein visuelles Ergebnis zu. Über drei Wochen hinweg bildete sich in der Gipshalle somit im übertragenen Sinn auch eine visuelle Gesamtkomposition. Der Gedanke mit dem eigenen Werk einen Teil dieser (Stahl)Sinfonie zu sein führte auch auf den altgriechischen Urgedanken eines Symposions hin: Getragen von eigener Formensprache wurden letztlich alle Werkschaffende Teil des Orchesters, das die Sinfonie vorträgt.
 
In der großräumigen Gipslagerhalle waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt, außer die der eigenen Kräfte: Vom Anfang des Werkprozesses bis zur Fertigstellung und Präsentation wurden die Bildhauer von der Energie AG begleitet, indem Werkzeug, Material und fachkundiges Personal zur Seite gestellt wurde. 
 
Die Energie AG bekennt sich zu ihrem Kunstengagement und wird die Aktivitäten in Sachen Kunst und vor allem das Stahlsymposium in bewährter Weise weiter unterstützen.
 
Die diesjährigen Teilnehmer sind:
  • Oliver Bischof, Zwischenwasser/Vbg. (A)
  • Hermann Böhm, Burghausen (D)
  • Toni Eckert, Töging (D)
  • Andreas Eschenbacher, Altötting (D)
  • Gruber Dietmar, Hohenzell (A)
  • Harald Herkner, Wien (A)
  • Alto Hien, Perach (D)
  • Walter Holzinger, Ried (A)
  • Robert Kögel, Frankfurt (D)
  • Rolf Laven, Wien (A)
  • Johann Lengauer, Wippenham (A)
  • Leo Markus Meyle, Uster (CH)
  • Mag. Hartwig Mülleitner, Salzburg (A)
  • Werner Pink, Trostberg (D)
  • Andreas Sagmeister, Raab (A)
  • Elena Sanchini, I-Triest (I)
  • Gundi Schönswetter, St.Georgen/Sbg. (A)
  • Bela Schieszl, Blaustein (D)
  • Gerhard Schreder, Salzburg (A)
  • Markus Steidl, St. Georgen bei Salzburg (A)
  • Siegfried Wähner, Moosdorf (A)
 
Die fertigen Arbeiten werden ganzjährig im Stahlpark präsentiert, der schon über 200 Arbeiten zählt und von den Möglichkeiten des Arbeitens in Stahl zeugt. Auf www.stahlpark.com und in der Publikation „20 Jahre Kunst im Kraftwerk“ können tiefere Eindrücke gewonnen werden.
 
Rückfragen bzw. Terminvereinbarung: Helga Danner, Tel. +43 (0) 5 9000-8220
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