Meldungsübersicht
Im Zentrum von Gmunden wurde in einem Gemeinschaftsprojekt der Stadt Gmunden für die Wasserleitungen und der Netz Oberösterreich GmbH für die Erdgasleitung in der Vorwoche unter der Traun hindurch gebohrt: Auf einer Länge von 180 Metern wurde in bis zu sechs Metern Tiefe ein Bohrkanal horizontal vorangetrieben, in dem dann die neuen Versorgungsleitungen eingezogen wurden. Anfang April sollen diese in Betrieb gehen.
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Seit rund 2 Jahren stellt die Energie AG Oberösterreich ihr hochmodernes und effizientes Gas-und-Dampf-Kraftwerk (GuD) in Timelkam als Netzreserve für die Versorgungssicherheit in Deutschland und Österreich zur Verfügung. Im abgelaufenen Sommer, in dem das Kraftwerk im Engpassmanagement der österreichischen APG im Einsatz war, musste das Kraftwerk 46 Mal aktiviert werden, um Leitungsüberlastungen zu vermeiden und eine sichere Versorgung im Sommer zu gewährleisten.
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Seit dem Herbst des Vorjahres installiert die Energie AG monatlich rund 10.000 intelligente Stromzähler bei den Kunden. Der 200.000. Zähler ist seit Sommer in Pucking in Betrieb. Die Energie AG ist damit österreichweit Vorreiter und wird als erstes Landesenergieversorgungsunternehmen alle vom Gesetzgeber geforderten Umsetzungsvorgaben erfüllen.
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Nach dem Start der flächendeckenden Installation von intelligenten Stromzählern (Smart-Meter) im Herbst des Vorjahres installiert die Energie AG in diesen Tagen den 200.000-sten Smart-Meter. Die Energie AG ist damit Vorreiter in ganz Österreich und wird als erstes Energieversorgungsunternehmen Österreichs alle vom Gesetzgeber geforderten Umsetzungsvorgaben erfüllen. 30 Monteure installieren derzeit pro Monat rund 10.000 neue Zähler, insgesamt werden bis Ende 2017 rund 450.000 Zähler umgerüstet sein. Smart-Meter sind wesentlicher Bestandteil der neuen dynamisch-intelligenten Stromnetze der Zukunft und ermöglichen es den Kunden, zielgerichtet die eigene Energieeffizienz zu steigern.
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Der erste Future Business Austria Infrastrukturreport für Oberösterreich zeigt hohe Zufriedenheit der Wirtschaft mit dem Ausbau der Infrastruktur. Im Bundesländervergleich steht Oberösterreich – mit deutlichem Abstand – an der Spitze. Ein international wettbewerbsfähiger Standort muss jedoch ständig weiterentwickelt werden: Vom Ausbau der Straßeninfrastruktur, über weitere Steigerungen bei erneuerbaren Energien bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit bis hin zum flächenmäßigen Ausbau der Informations- und Kommunikationstechnologien.
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Erhebliche Schäden hat die Unwetterfront in der Nacht auf heute in Oberösterreich verursacht. Blitzschläge und Sturmböen sorgten für geknickte Bäume und unterbrochene Versorgungsleitungen. In Summe waren in der Nacht rund 20.000 Kundenanlagen vorübergehend nicht mehr versorgt, zu Mittag war bis auf 100 Anlagen die vollständige Versorgung wiederhergestellt. Rund 100 Mitarbeiter der Netz Oberösterreich GmbH, dem Netzbetreiber der Energie AG Oberösterreich, standen im Einsatz. Weiterlesen
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