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Kunst-Nachwuchspreis der Energie AG in Kooperation mit der Landesgalerie Linz

Am  6. Juli 2017 hat die Jury des „Klemens Brosch-Preises“ für dieses Jahr den Preis an Linus Riepler vergeben. Es gab 33 Einreichungen, die sich mit den verschiedenen Formen der Zeichnung auseinander gesetzt haben. Der Nachwuchs-Preis wird von der Energie AG Oberösterreich in Kooperation mit der Landesgalerie Linz verliehen.

Linus Riepler inszeniert aus Versatzstücken des Alltags und zeichnerisch-malerischen Elementen komplexe installative Szenerien im Raum, die sowohl modellhaften als auch narrativen Charakter haben. Die Jury des Klemens Brosch-Preises überzeugte er sowohl durch die Erweiterung des Mediums Zeichnung in den Raum und seine Verschränkung mit skulpturalen Objekten als auch durch die Leichtigkeit seines spielerisch-ironischen Zugangs. Mit der Zeichnung verdichtet er nicht nur die Atmosphäre sondern setzt auch Zeichen, die jedem von uns seit Kindertagen und Schulzeit vertraut sind. Die Zeichnung wird hier nicht nur als Kunstform, sondern auch als Kulturtechnik fortgeführt.

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Nach der erfolgreichen Premiere des ORF-Landkrimis „Der Tote am Teich“ mit Josef Hader gibt es eine Neuauflage. Gedreht wurde für „Der Tote im See“ beim schönsten Wasserkraftwerk Österreichs, dem Energie AG-Kraftwerk Steyrdurchbruch in Molln. 
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Die Energie AG unterstützt seit dem Jahr 2000 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aus Oberösterreich. Der Schwerpunkt dieses Sportförderprogramms liegt in der Unterstützung aufstrebender Talente. Derzeit fördert die Energie AG-Sportfamilie 15 der erfolgreichsten Spitzensportler aus Oberösterreich. Leistungswille, Zusammengehörigkeitsgefühl und Authentizität sorgen für eine besondere Atmosphäre.
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Aufgrund eines technischen Defekts im Umspannwerk Pfandl kam es heute zwischen 9.18 und 9.50 Uhr zu einem Stromausfall im Inneren Salzkammergut. Betroffen waren die Regionen Bad Ischl, Steeg und Bad Aussee mit rund 25.000 Kundenanlagen. Nach einer halben Stunde konnten die Techniker der Netz OÖ GmbH die Versorgung wieder herstellen.
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Nach wie vor sind die Rahmenbedingungen auf den Energiemärkten außergewöhnlich herausfordernd. Die von der Energie AG in den vergangenen Jahren gesetzten Maßnahmen zur strukturellen und nachhaltigen Konsolidierung und Neuausrichtung erweisen sich nunmehr als richtige Entscheidung und wirken wiederholt positiv. Dies spiegelt sich auch im Halbjahresergebnis des laufenden Geschäftsjahres wider:

  • gesteigerter Konzernumsatz EUR 959,9 Mio. (+13,6 %) 
  • deutlich höheres EBIT mit EUR 162,6 Mio. (+57,7 %) 
  • Investitionen belaufen sich auf EUR 53,5 Mio.
  • Rating-Anhebung von Standard & Poor‘s auf „A/stabiler Ausblick“
Die heutige Präsentation der Halbjahresbilanz fällt auch mit der Bilanz der ersten 100 Tage von Generaldirektor Werner Steinecker im Amt zusammen. Am 1. März hat Generaldirektor Werner Steinecker die Führung der Energie AG Oberösterreich übernommen. Seither war er intensiv mit Kunden und Partnern im Gespräch, um aus deren Wünschen wichtige Richtungsentscheidungen für die Energie AG abzuleiten.
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