Meldungsübersicht
Die Energie AG Oberösterreich und die Linz AG beabsichtigen, ihre Zusammenarbeit als Gesellschafter ihrer gemeinsamen Tochter ENAMO GmbH zu beenden. Als Konsequenz daraus soll im Einvernehmen die Vertriebsorganisation ENAMO GmbH aufgelöst und die Vertriebe wieder in die Mutterhäuser zurückgeführt werden.
 
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Nach dem gesundheitlich bedingten Rückzug des bisherigen Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Energie AG Oberösterreich, DI Gerhard Falch, wurde in der heutigen Aufsichtsratssitzung Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Michael Strugl zum neuen Vorsitzenden gewählt. Neu in den Aufsichtsrat zieht nach einer außerordentlichen Hauptversammlung Landesfinanzdirektorin Dr. Christiane Frauscher ein, die auch Geschäftsführerin der OÖ. Landesholding ist. Weiterlesen
Die Energie AG Oberösterreich verfügt als einer von wenigen österreichischen Industriebetrieben über ein externes Rating durch die internationale Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P). Die Kreditwürdigkeit der Energie AG wurde am 8. März durch Standard & Poor's mit der exzellenten Rating-Einstufung A (mit stabilem Ausblick) bestätigt.
 
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Großer Erfolg für die Lehrlinge der Energie AG: Alle 14 haben sowohl die Berufsschule, als auch die praktische Lehrabschlussprüfung mit „Auszeichnung“ absolviert. Damit wird erneut das Spitzenniveau der Ausbildung im Konzern unterstrichen.
 
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Die Energie AG ist nach intensiver Vorbereitung heute Nachmittag in den blockchain-Stromgroßhandel eingestiegen. Der erste Abschluss erfolgte mit dem langjährigen Handelspartner, den Stadtwerken Leipzig und entspricht dem Energievolumen von rund 2.000 Haushalten im Monat. Seitens der Energie AG erhofft man sich durch die neue Möglichkeit zur Geschäftsdurchführung eine nachhaltige Effizienzsteigerung in der Handelsabwicklung. Weiterlesen
Die Energie AG Oberösterreich erwirtschaftete trotz herausfordernder Rahmenbedingungen für die Energiebranche im abgelaufenen Geschäftsjahr mit einem EBIT von EUR 221,8 Mio. das beste Ergebnis der 125-jährigen Unternehmensgeschichte. Vor allem der kalte Winter und der damit verbundene Mehrverbrauch bei Strom, Erdgas und Wärme waren die Treiber hinter dem Ergebnissprung von fast 64 Prozent. Möglich gemacht haben diese Rekordergebnis die in den vergangenen Jahren proaktiv umgesetzten Restrukturierungs- und Effizienzsteigerungsprogramme in den verschiedenen Konzernbereichen.

  • Konzernumsatz: EUR 1.686,7 Mio. (+9,9%) 
  • EBIT: EUR 221,8 Mio. (+63,8%) 
  • Investitionen: EUR 189,5 Mio. (+18,8%) 
  • Cashflow aus dem operativen Bereich: EUR 278,8 Mio. (+13,4%)
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