Meldungsübersicht
Eine Photovoltaik-Anlage für stromintensive Betriebe ohne eigene Investition und ohne Risiko – das ermöglicht die Energie AG heimischen Unternehmen. Im laufenden Jahr werden insgesamt zehn Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.200 kWp errichtet. Die erzeugte Strommenge wird direkt in den Unternehmen verbraucht und könnte mehr als 1.000 Oberösterreicher ein Jahr lang mit elektrischer Energie versorgen. Am Freitag wurde die achte Anlage in Molln in Betrieb genommen.
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Die öffentlich zugänglichen Übergänge und Begleitwege bei den beiden Kraftwerken Traun-Pucking und Marchtrenk erfreuen sich bei der Bevölkerung großer Beliebtheit. Wegen den Bauarbeiten zur Errichtung von neuen Fischwanderhilfen ist deren Benutzung bis in den Herbst nächsten Jahres jedoch nicht bzw. nur teilweise möglich. 
 
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Für das geplante Pumpspeicherkraftwerk der Energie AG in Ebensee liegen nach fast fünfjähriger Verfahrensdauer nun alle Genehmigungen vor: Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) wurde letzte Woche abgeschlossen und das Projekt in der eingereichten Fassung rechtskräftig genehmigt.
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Eine Photovoltaik-Anlage für stromintensive Betriebe ohne eigene Investition und ohne Risiko – das ermöglicht die Energie AG heimischen Unternehmen. Die dafür zuständige Energie AG Oberösterreich Power Solutions GmbH übernimmt Errichtung, Wartung, Betrieb und Kosten für Anlagen bis 500 kWp. Der Partner profitiert von einem fixen, niedrigen Strompreis und erhält nach der Vertragslaufzeit ein bestens gewartetes Sonnenkraftwerk. Über dieses attraktive Contracting-Modell wurden in den vergangenen Wochen weitere Sonnenkraftwerke errichtet und in Betrieb genommen.
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Am 29. März 2017 wurden die Verträge zum Kauf der UPM Wasserkraftwerke an der mittleren Traun unterzeichnet. Am 31. Juli 2017 wurden die Kraftwerke von der Energie AG übernommen. 
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Energie AG setzt Wasserrahmenrichtlinie um

Die Wasserkraft ist die Säule der heimischen Stromerzeugung. Erneuerbar und rund um die Uhr verfügbar, sorgt sie für die Grundlast in unserem System. Doch die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Zum einen soll die Wasserkraft eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Energiezukunft spielen, zum anderen wird gleichzeitig der Durchgängigkeit von Flüssen für Fische, Krebse und andere Wasserlebewesen für den ökologischen Zustand von Fließgewässern besondere Bedeutung beigemessen. Entsprechend wird in der österreichischen Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie vorgeschrieben, wie dieses Ziel beispielsweise im Bereich von Wehranlagen und Wasserkraftwerken umgesetzt werden muss.

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