Aktuelle Pressemeldungen
Absenkung ermöglicht Besitzern von Seegrundstücken allfällige Kontroll- und Sanierungsarbeiten an Uferverbauungen durchzuführen.

Die Energie AG beginnt Ende Jänner mit der vom Land Oberösterreich vorgeschriebenen schrittweisen Senkung des Traunseespiegels. Bis Ende Februar wird der Seespiegel um ca. 45 Zentimeter auf eine Pegelkote von 422,15 m ü.A. gesenkt.

Das Erreichen des Traunsee-Normalspiegels von 422,60 m ü.A. ist wiederum für Anfang April vorgesehen, wird aber ausschließlich von Beginn und Intensität der Schneeschmelze sowie der Ergiebigkeit der Niederschläge im Einzugsgebiet der Traun in diesen Wochen bestimmt.

Informationen zum aktuellen Traunseepegel können jederzeit auf der Online-Seite des Hydrographischen Dienstes der Oberösterreichischen Landesregierung unter http://hydro.ooe.gv.at/ abgelesen werden. Um einen Absolutwert zu erhalten, ist zum angegebenen Wert der Pegelnullpunkt von 421,31 m ü.A. dazu zu addieren.
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Projekt KW WeißenbachBad Goisern
Die Energiewende erfordert eine enorme Anstrengung, um das Ziel - bis 2030 den Strombedarf aus erneuerbaren Energien zu decken - zu erreichen. Dabei ist jeder Baustein wichtig. Der Champion der erneuerbaren Energien ist die Wasserkraft. Die Energie AG Oberösterreich arbeitet an der Verwirklichung der Projektidee in Weißenbach/Bad Goisern ein Kraftwerk zu errichten, welches umweltfreundlichen Strom erzeugt und gleichzeitig den Hochwasserschutz verbessert. Diese Projektidee wurde bei einem UVP-Vorverfahren näher untersucht. Aufgrund der Rückmeldungen seitens der Sachverständigen und der Gemeinde wurden die Pläne überarbeitet und optimiert. Das nun vorliegende Projekt sieht einen Ersatzneubau des Kraftwerks Lauffen mit deutlicher Leistungssteigerung vor, gleichzeitig wird auch der Hochwasserschutz verbessert.
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SolarCampus Eberstalzell: Erweiterung
Die Weichen in Richtung einer nachhaltigen Energie- und Klimazukunft in Österreich wurden gestellt: Photovoltaikanlagen nehmen dabei eine wesentliche Rolle ein. Die Energie AG Oberösterreich war und ist ein Schrittmacher in Sachen erneuerbarer Energien. Damit wird der Weg, der vor mehr als 30 Jahren in Richtung Nachhaltigkeit und Nutzung der Sonnenenergie eingeschlagen wurde, bestätigt.

Als nächster großer Schritt wird nun Österreichs größte Photovoltaik-Forschungsanlage – der SolarCampus in Eberstalzell – erweitert. Seit 2010 liefert das Kraftwerk umweltfreundlichen Strom aus der Sonne. Die bestehende Anlage wird durch eine zweite, technisch unabhängige Anlage ergänzt, sodass die vorhandene Grundstücksfläche vollständig zur Stromerzeugung genutzt wird. Dadurch kann die Leistung auf 4,32 MWp vervierfacht werden. Der SolarCampus versorgt künftig statt 300 etwa 1.200 Haushalte mit Sonnenstrom. Insgesamt werden 2,3 Millionen Euro investiert.
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Eröffnung Kraftwerk Dürnau
Voller Energie: Seit bald 130 Jahren setzt die Energie AG auf nachhaltige Stromerzeugung. Wasserkraft und andere erneuerbare Energiequellen spielten damals wie heute eine wichtige Rolle. Heute Vormittag wurde der Ersatzneubau des Wasserkraftwerkes Dürnau offiziell von den Spitzen der Landespolitik und der Energie AG Oberösterreich eröffnet. Mit einer Leistung von 1,2 Megawatt wird die durchschnittliche Jahresstromerzeugung nun verdreifacht. Das Kraftwerk an der Ager versorgt künftig etwa 1.400 Haushalte mit Strom aus der Region.
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Medienwanderung PSKW Ebensee
Die Energiewende mit dem Umbau des Systems steht ganz oben auf der politischen Agenda und ist eine Notwendigkeit. Mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz verpflichtet sich Österreich zu einer nachhaltigen Energie- und Klimazukunft. Ziel ist es, bis 2030 den Stromverbrauch zu 100 Prozent bilanziell aus erneuerbaren Energien abzudecken. Für eine rasche Umsetzung dieses Ziels sowie zur Unterstützung der Energie- und Klimawende sind großtechnische Speicherkapazitäten und Flexibilitäten in Form von Pumpspeicherkraftwerken in Österreich notwendig. Die Energie AG betreibt bereits seit Jahrzehnten eigene (Pump-)Speicherkraftwerke und hat ein genehmigtes Kraftwerksprojekt in Ebensee seit 2017 in der Schublade. Mit dem Beschluss das Vorprojekt zu starten, wird jetzt die Umsetzungsphase des Kraftwerksprojektes eingeleitet.
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Stausee Ranna
Aufgrund des starken Borkenkäferbefalls beidseits der Wege beim Kraftwerksspeicher Ranna führt die Energie AG Oberösterreich eine Entfernung des befallenen Käferholzes durch, um eine weitere Ausbreitung der Schädlinge zu verhindern.

Daher sind die Wege beidseits des Ranna-Flusses von der Stauwurzel im Gemeindegebiet Oberkappel bis zur Talsperre Ranna im Gemeindegebiet Neustift/Pfarrkirchen für die Ertüchtigung der Forstwege und anschließende Fällung und Bringung der Schadhölzer sowie der Fichtenbestände bis 05.10.2020 gesperrt.
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