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Für das geplante Pumpspeicherkraftwerk der Energie AG in Ebensee liegen nach fast fünfjähriger Verfahrensdauer nun alle Genehmigungen vor: Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) wurde letzte Woche abgeschlossen und das Projekt in der eingereichten Fassung rechtskräftig genehmigt.
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Die Partner bei der Errichtung des Kraftwerksprojektes „Reißeck II“ im Mölltal in Kärnten konnten heute das Pumpspeicherkraftwerk in Betrieb nehmen. Verbund, Kelag und Energie AG Oberösterreich haben rund 400 Millionen Euro in das Kraftwerk, das vollständig im Inneren der Berge errichtet wurde, investiert. Es stellt wertvolle Ausgleichs- und Spitzenenergie mit der Leistung von 200 Windkraftwerken bereit und stellt dringend benötigte Speicherkapazitäten für die volatilen erneuerbaren Energieträger zur Verfügung.
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Projektpräsentation im Zuge des Genehmigungsverfahrens: Viele Unklarheiten und Unsicherheiten können in Gesprächen in Ebensee ausgeräumt werden.
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Im Investitionsprogramm des Geschäftsjahres 2012/2013 investiert die Energie AG rund 180 Millionen Euro in neue, nachhaltige Projekte. Der überwiegende Teil wird im Segment Energie aufgewendet, weil das Unternehmen hier die Weichen für die Energiezukunft Oberösterreichs stellt: die verschiedenen Projekte im Bereich Wasserkraftausbau, Windenergie, Photovoltaik, Netzausbau und eine nachhaltige Wärmeversorgung sind die Schwerpunkte im Energiebereich.
 
Energie AG-Generaldirektor Leo Windtner: „wir wollen nicht nur energiepolitische Akzente sowie Impulse am heimischen Arbeitsmarkt setzen, sondern auch das Bewusstsein künftiger Generationen schärfen, dass das Thema Energie ein entscheidendes Zukunftsthema sein wird.“
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Nach umfangreichen Voruntersuchungen sind alle Voraussetzungen für den Start der Einreichplanung des Pumpspeicherkraftwerkes in Ebensee durch die Energie AG Oberösterreich erfüllt. Mit dem Abschluss dieser Vorarbeiten kann nun die Umweltverträglichkeitsprüfung vorbereitet werden. Diese soll im Herbst 2012 beginnen, ein möglicher Betriebsbeginn ist bei reibungslosem Verfahrens- und Bauverlauf Ende 2017 möglich. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 150 Millionen Euro. Weiterlesen
Die Energie AG Oberösterreich besitzt bereits Strombezugsrechte an der Kraftwerksgruppe Malta. Auch am Ausbau und der Erweiterung um das Projekt Reißeck II beteiligt sich das Unternehmen und kann damit seinen Anteil an Ausgleichs- und Regelenergie um rund 40 Prozent erhöhen. Die Bauarbeiten zum Erweiterungsprojekt laufen bereits auf vollen Touren und sollen bis Herbst 2014 abgeschlossen sein. Malta / Reißeck wird dann eine der leistungsstärksten Wasserkraftwerksgruppen in Europa sein.
 
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