Meldungsübersicht
Das Schneedruck-Ereignis, das im Jänner teils erhebliche Auswirkungen auf das öffentliche Leben und die Versorgungs-Infrastruktur gehabt hat, ist weitestgehend abgearbeitet. Am Stromnetz entstand ein Schaden von rund 1,1 Millionen Euro. 125 Techniker waren an die 4.000 Stunden im Einsatz. Die meisten Reparaturen im Mittel- und Niederspannungsnetz sind abgeschlossen, einzelne werden aber noch Monate in Anspruch nehmen. Als verlässliches Rückgrat der Stromversorgung hat sich wiederum das 110-kV-Freileitungsnetz erwiesen.

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Die Witterung der vergangenen Tage hat auch Auswirkungen auf die Stromversorgung in Oberösterreich: Durch die Schneefälle in der vergangenen Woche sind rund 80 Techniker der Netz Oberösterreich und der Energie AG Tech Services seit Tagen im Dauereinsatz. Schneedruck sorgt vielerorts für umfallende und knickende Bäume, die dann Schäden an den Mittel- und Niederspannungsleitungen verursachen. Die Folge ist, dass Kundenanlagen dann stromlos sind. Die Wiederversorgung erfolgt durch Ersatzschaltungen und Sofortmaßnahmen meist in kürzester Zeit, Reparaturen der Leitungen in manchen wenigen Einzelfällen aufwändig und langwierig. Weiterlesen
Die Regulierungsbehörde E-Control hat die alljährliche Anpassung der Netzentgelte für 2019 bekannt gegeben. Kunden der Netz Oberösterreich GmbH, der Netzgesellschaft der Energie AG Oberösterreich, können sich über niedrigere Kosten sowohl bei Strom als auch bei Erdgas für das kommende Jahr 2019 freuen: Die Netzentgelte im Stromnetz sinken für Haushaltskunden um 6,5 Prozent (Nachtstrom -5,4%), im Erdgasnetz um 13,1 Prozent. Die von den Endverbrauchern mit dem Netzentgelt eingehobenen Ökostromförderbeiträge werden im kommenden Jahr ebenfalls niedriger ausfallen.

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Der nächtliche Föhnsturm hat auch in Oberösterreich kräftig gewirbelt: Kurzfristig waren während des Sturms gegen 23 Uhr rund 25.000 Kundenanlagen von der Stromversorgung abgeschnitten. Etliche Schadstellen am Stromnetz konnten noch in der Nacht repariert werden. Dort wo die Reparaturen aufwändiger waren, dauerte die Schadensbehebung am Nachmittag noch an.

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Das Sturmtief „Fabienne“, das auch zahlreiche Gewitter nach Oberösterreich gebracht hat, war weniger intensiv als vorhergesagt. Für wenige Stunden gab es am späten Sonntagabend Windgeschwindigkeiten zwischen 100 und 120 Stundenkilometern, die allerdings nur vereinzelt Schäden an der Strom-Infrastruktur verursacht haben. Kurz vor Mitternacht waren kurzfristig knapp 20.000 Kundenanlagen vom Netz. Die letzten Reparaturen erfolgen heute Vormittag. Weiterlesen
Mit der Errichtung eines neuen Umspannwerkes in der Gemeinde Feldkirchen erfüllt die Netz Oberösterreich GmbH ihre Aufgabe als konzessionierter Netzbetreiber: In der Region, in der in den letzten Jahren immer wieder Leistungsengpässe aufgetreten waren, sind jetzt ausreichend Reserven vorhanden, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten und die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region abzusichern. In die Realisierung des Projektes wurden knapp 10 Millionen Euro investiert. 
 
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