Meldungsübersicht
Nachdem der Sturm „Herwart“ am vergangenen Wochenende mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern über Oberösterreich hinweggezogen ist, steht das Ausmaß der Schäden nun fest.  Der Sturm richtete vor allem im Inn- und Mühlviertel sowie im Ennstal schwere Schäden an der Strom-Infrastruktur im Mittel- und Niederspannungsnetz an. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 1,1 Millionen Euro. 
 
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Nach dem Orkan, der am 18. und 19. August mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern übers Land gezogen ist, kann nun eine erste Schadensbilanz gezogen werden. Der Orkan richtete vor allem im Inn- und Mühlviertel schwere Schäden an der Strom-Infrastruktur im Mittel- und Niederspannungsnetz an. Die Schadenssumme beläuft sich auf mehr als 2,5 Millionen Euro. Durch den Einsatz und die enge Zusammenarbeit von rund 200 Mitarbeitern der Netz Oberösterreich GmbH, der Energie AG Oberösterreich Tech Service GmbH sowie den Kollegen im Krisen-Callcenter konnte der Großteil der rund 150.000 betroffenen Kundenanlagen bereits nach wenigen Stunden wieder versorgt werden. Die Vollversorgung war am Sonntagmittag, rund 36 Stunden nach den orkanartigen Windböen wiederhergestellt. 
 
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Aufgrund eines technischen Defekts im Umspannwerk Pfandl kam es heute zwischen 9.18 und 9.50 Uhr zu einem Stromausfall im Inneren Salzkammergut. Betroffen waren die Regionen Bad Ischl, Steeg und Bad Aussee mit rund 25.000 Kundenanlagen. Nach einer halben Stunde konnten die Techniker der Netz OÖ GmbH die Versorgung wieder herstellen.
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In der Generalversammlung der Netz Oberösterreich GmbH wurde DI Michael Haselauer zum technischen Geschäftsführer bestellt. Haselauer wird die Nachfolge von Walter Tenschert mit 1. Jänner 2017 antreten.
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Sicherheitsüberprüfungen sind eine zentrale Säule für den nachhaltig sicheren Betrieb des Erdgasnetzes. Zurzeit wird die Erdgashochdruckleitung HDL 013 der Netz Oberösterreich GmbH von der Station Ebelsberg bis zur Voest Heizzentrale einer sogenannten Inspektionsmolchung unterzogen. Dieser Leitungsabschnitt ist der erste in einer Reihe von Molchungen, welche die Sicherheit und Verfügbarkeit des Gasleitungsnetzes sicherstellen.
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Die außergewöhnlichen Verhältnisse in der Energiebranche verlangen außergewöhnliche Maßnahmen von den Marktteilnehmern. Auch die Energie AG Oberösterreich muss sich diesen Verwerfungen stellen. Anders als so mancher Mitbewerber positioniert sich der oberösterreichische Energieversorger als moderner und leistungsfähiger Energie- und Dienstleistungskonzern. Vor allem aber tritt man den geänderten Rahmenbedingungen proaktiv gegenüber und nimmt in vielen Bereichen eine Schrittmacher-Position ein. Nichts desto trotz brauche es politische Rahmenbedingungen, die einerseits die Energie- und Klimaziele finanzierbar und erreichbar machen sowie andererseits die sichere Versorgung gewährleisten.
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