Meldungsübersicht
Nachdem der Sturm „Herwart“ am vergangenen Wochenende mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern über Oberösterreich hinweggezogen ist, steht das Ausmaß der Schäden nun fest.  Der Sturm richtete vor allem im Inn- und Mühlviertel sowie im Ennstal schwere Schäden an der Strom-Infrastruktur im Mittel- und Niederspannungsnetz an. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 1,1 Millionen Euro. 
 
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Nach dem Orkan, der am 18. und 19. August mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern übers Land gezogen ist, kann nun eine erste Schadensbilanz gezogen werden. Der Orkan richtete vor allem im Inn- und Mühlviertel schwere Schäden an der Strom-Infrastruktur im Mittel- und Niederspannungsnetz an. Die Schadenssumme beläuft sich auf mehr als 2,5 Millionen Euro. Durch den Einsatz und die enge Zusammenarbeit von rund 200 Mitarbeitern der Netz Oberösterreich GmbH, der Energie AG Oberösterreich Tech Service GmbH sowie den Kollegen im Krisen-Callcenter konnte der Großteil der rund 150.000 betroffenen Kundenanlagen bereits nach wenigen Stunden wieder versorgt werden. Die Vollversorgung war am Sonntagmittag, rund 36 Stunden nach den orkanartigen Windböen wiederhergestellt. 
 
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Aufgrund eines technischen Defekts im Umspannwerk Pfandl kam es heute zwischen 9.18 und 9.50 Uhr zu einem Stromausfall im Inneren Salzkammergut. Betroffen waren die Regionen Bad Ischl, Steeg und Bad Aussee mit rund 25.000 Kundenanlagen. Nach einer halben Stunde konnten die Techniker der Netz OÖ GmbH die Versorgung wieder herstellen.
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Auf Ersuchen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat die Netz Oberösterreich GmbH erneut die Investitionskosten für eine Kabelvariante beim Projekt Stromversorgung Almtal – Kremstal überprüfen lassen. Das Ergebnis der Überprüfung durch die TU Graz liegt jetzt vor und hat die Kostenberechnungen aus dem Jahr 2010 bestätigt.
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Seit dem Herbst des Vorjahres installiert die Energie AG monatlich rund 10.000 intelligente Stromzähler bei den Kunden. Der 200.000. Zähler ist seit Sommer in Pucking in Betrieb. Die Energie AG ist damit österreichweit Vorreiter und wird als erstes Landesenergieversorgungsunternehmen alle vom Gesetzgeber geforderten Umsetzungsvorgaben erfüllen.
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Nach dem Start der flächendeckenden Installation von intelligenten Stromzählern (Smart-Meter) im Herbst des Vorjahres installiert die Energie AG in diesen Tagen den 200.000-sten Smart-Meter. Die Energie AG ist damit Vorreiter in ganz Österreich und wird als erstes Energieversorgungsunternehmen Österreichs alle vom Gesetzgeber geforderten Umsetzungsvorgaben erfüllen. 30 Monteure installieren derzeit pro Monat rund 10.000 neue Zähler, insgesamt werden bis Ende 2017 rund 450.000 Zähler umgerüstet sein. Smart-Meter sind wesentlicher Bestandteil der neuen dynamisch-intelligenten Stromnetze der Zukunft und ermöglichen es den Kunden, zielgerichtet die eigene Energieeffizienz zu steigern.
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