Meldungsübersicht
Aufgrund eines technischen Defekts im Umspannwerk Pfandl kam es heute zwischen 9.18 und 9.50 Uhr zu einem Stromausfall im Inneren Salzkammergut. Betroffen waren die Regionen Bad Ischl, Steeg und Bad Aussee mit rund 25.000 Kundenanlagen. Nach einer halben Stunde konnten die Techniker der Netz OÖ GmbH die Versorgung wieder herstellen.
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Auf Ersuchen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat die Netz Oberösterreich GmbH erneut die Investitionskosten für eine Kabelvariante beim Projekt Stromversorgung Almtal – Kremstal überprüfen lassen. Das Ergebnis der Überprüfung durch die TU Graz liegt jetzt vor und hat die Kostenberechnungen aus dem Jahr 2010 bestätigt.
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Seit dem Herbst des Vorjahres installiert die Energie AG monatlich rund 10.000 intelligente Stromzähler bei den Kunden. Der 200.000. Zähler ist seit Sommer in Pucking in Betrieb. Die Energie AG ist damit österreichweit Vorreiter und wird als erstes Landesenergieversorgungsunternehmen alle vom Gesetzgeber geforderten Umsetzungsvorgaben erfüllen.
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Nach dem Start der flächendeckenden Installation von intelligenten Stromzählern (Smart-Meter) im Herbst des Vorjahres installiert die Energie AG in diesen Tagen den 200.000-sten Smart-Meter. Die Energie AG ist damit Vorreiter in ganz Österreich und wird als erstes Energieversorgungsunternehmen Österreichs alle vom Gesetzgeber geforderten Umsetzungsvorgaben erfüllen. 30 Monteure installieren derzeit pro Monat rund 10.000 neue Zähler, insgesamt werden bis Ende 2017 rund 450.000 Zähler umgerüstet sein. Smart-Meter sind wesentlicher Bestandteil der neuen dynamisch-intelligenten Stromnetze der Zukunft und ermöglichen es den Kunden, zielgerichtet die eigene Energieeffizienz zu steigern.
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Der Orkan "Niklas", der heute von Deutschland kommend mit Windspitzen von mehr als 120 Stundenkilometern über Oberösterreich hinweggezogen ist, hat teils erhebliche Schäden im Stromnetz verursacht und die Stromversorgung vielerorts unterbrochen. Zu Spitzenzeiten konnten am Nachmittag rund 25.000 Kundenanlagen nicht versorgt werden. 
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Der befürchtete Blackout in Europa, ausgelöst durch die partielle Sonnenfinsternis heute Vormittag, ist ausgeblieben. Wie von den Netz-Experten vorhergesagt war der Zusammenbruch der Stromversorgung zwar im Bereich des Möglichen, blieb aber durch die weitsichtige Vorbereitung und den gesetzten Vorsichts- und Absicherungsmaßnahmen nur eine theoretische Folge des knapp zweistündigen Naturschauspiels. 
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