Meldungsübersicht
Das Sturmtief „Fabienne“, das auch zahlreiche Gewitter nach Oberösterreich gebracht hat, war weniger intensiv als vorhergesagt. Für wenige Stunden gab es am späten Sonntagabend Windgeschwindigkeiten zwischen 100 und 120 Stundenkilometern, die allerdings nur vereinzelt Schäden an der Strom-Infrastruktur verursacht haben. Kurz vor Mitternacht waren kurzfristig knapp 20.000 Kundenanlagen vom Netz. Die letzten Reparaturen erfolgen heute Vormittag. Weiterlesen
Mit der Errichtung eines neuen Umspannwerkes in der Gemeinde Feldkirchen erfüllt die Netz Oberösterreich GmbH ihre Aufgabe als konzessionierter Netzbetreiber: In der Region, in der in den letzten Jahren immer wieder Leistungsengpässe aufgetreten waren, sind jetzt ausreichend Reserven vorhanden, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten und die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region abzusichern. In die Realisierung des Projektes wurden knapp 10 Millionen Euro investiert. 
 
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Nachdem der Sturm „Herwart“ am vergangenen Wochenende mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern über Oberösterreich hinweggezogen ist, steht das Ausmaß der Schäden nun fest.  Der Sturm richtete vor allem im Inn- und Mühlviertel sowie im Ennstal schwere Schäden an der Strom-Infrastruktur im Mittel- und Niederspannungsnetz an. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 1,1 Millionen Euro. 
 
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Nach dem Orkan, der am 18. und 19. August mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern übers Land gezogen ist, kann nun eine erste Schadensbilanz gezogen werden. Der Orkan richtete vor allem im Inn- und Mühlviertel schwere Schäden an der Strom-Infrastruktur im Mittel- und Niederspannungsnetz an. Die Schadenssumme beläuft sich auf mehr als 2,5 Millionen Euro. Durch den Einsatz und die enge Zusammenarbeit von rund 200 Mitarbeitern der Netz Oberösterreich GmbH, der Energie AG Oberösterreich Tech Service GmbH sowie den Kollegen im Krisen-Callcenter konnte der Großteil der rund 150.000 betroffenen Kundenanlagen bereits nach wenigen Stunden wieder versorgt werden. Die Vollversorgung war am Sonntagmittag, rund 36 Stunden nach den orkanartigen Windböen wiederhergestellt. 
 
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Aufgrund eines technischen Defekts im Umspannwerk Pfandl kam es heute zwischen 9.18 und 9.50 Uhr zu einem Stromausfall im Inneren Salzkammergut. Betroffen waren die Regionen Bad Ischl, Steeg und Bad Aussee mit rund 25.000 Kundenanlagen. Nach einer halben Stunde konnten die Techniker der Netz OÖ GmbH die Versorgung wieder herstellen.
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Auf Ersuchen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat die Netz Oberösterreich GmbH erneut die Investitionskosten für eine Kabelvariante beim Projekt Stromversorgung Almtal – Kremstal überprüfen lassen. Das Ergebnis der Überprüfung durch die TU Graz liegt jetzt vor und hat die Kostenberechnungen aus dem Jahr 2010 bestätigt.
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