Meldungsübersicht
Die Energie AG Oberösterreich bekennt sich zur Nachhaltigkeit und dem Erhalt einer lebenswerten Umwelt. Daher werden die in der europäischen Wasserrahmenrichtlinie gesetzten Ziele, Flüsse wieder für Fische und sonstige Wasserlebewesen passierbar zu machen, gemäß dem Maßnahmenplan Schritt für Schritt umgesetzt: Bei den beiden leistungsstärksten Laufwasserkraftwerken an der Traun, den Kraftwerken Traun-Pucking und Marchtrenk, werden zwei neue Fischwanderhilfen errichtet. In Traun-Pucking entsteht jetzt der höchste Fischaufstieg Österreichs. Beide Wanderhilfen überwinden zusammen eine Höhe von mehr als 44 Metern und kosten rund 7 Millionen Euro.
Energie AG-Technikvorstand Stefan Stallinger: „Das Ziel, den schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtline mit der Wirtschaftlichkeit auf einen Nenner zu bringen, ist immer schwieriger zu erreichen.“
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Seit 1924 liefert das Kraftwerk Partenstein sauberen Strom aus Wasserkraft. Im Zuge der Wiederverleihung des Wasserrechtes wurden verschiedene Maßnahmen zur Anpassung des Kraftwerks an den Stand der Technik notwendig, die jetzt im Zuge der Kraftwerksrevision umgesetzt werden. Die Arbeiten werden noch bis ins Frühjahr 2019 andauern.
 
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Absenkung ermöglicht Besitzern von Seegrundstücken allfällige Kontroll- und Sanierungsarbeiten an Uferverbauungen durchzuführen.
 
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Die öffentlich zugänglichen Übergänge und Begleitwege bei den beiden Kraftwerken Traun-Pucking und Marchtrenk erfreuen sich bei der Bevölkerung großer Beliebtheit. Wegen den Bauarbeiten zur Errichtung von neuen Fischwanderhilfen ist deren Benutzung bis in den Herbst nächsten Jahres jedoch nicht bzw. nur teilweise möglich. 
 
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Am 29. März 2017 wurden die Verträge zum Kauf der UPM Wasserkraftwerke an der mittleren Traun unterzeichnet. Am 31. Juli 2017 wurden die Kraftwerke von der Energie AG übernommen. 
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Energie AG setzt Wasserrahmenrichtlinie um

Die Wasserkraft ist die Säule der heimischen Stromerzeugung. Erneuerbar und rund um die Uhr verfügbar, sorgt sie für die Grundlast in unserem System. Doch die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Zum einen soll die Wasserkraft eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Energiezukunft spielen, zum anderen wird gleichzeitig der Durchgängigkeit von Flüssen für Fische, Krebse und andere Wasserlebewesen für den ökologischen Zustand von Fließgewässern besondere Bedeutung beigemessen. Entsprechend wird in der österreichischen Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie vorgeschrieben, wie dieses Ziel beispielsweise im Bereich von Wehranlagen und Wasserkraftwerken umgesetzt werden muss.

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