Meldungsübersicht
Die Energie AG Oberösterreich setzt ihr Engagement im Wasserkraftbereich fort: Das Unternehmen erwirbt von UPM an der Mittleren Traun insgesamt fünf Wasserkraftwerke mit einem Regelarbeitsvermögen von rund 30 GWh. 
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750 Tage nach Baubeginn startet das neue Wasserkraftwerk in Bad Goisern in den Probebetrieb. Damit sind alle Arbeiten am Kraftwerk abgeschlossen. Die finalen Arbeiten im Umfeld des Kraftwerkes können allerdings erst im Frühjahr nach der Schneeschmelze durchgeführt werden, sie beeinträchtigen den Betrieb allerdings nicht.
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Der Ersatz-Neubau des Traun-Kraftwerkes Bad Goisern geht in die finale Phase: Zu Beginn der kommenden Woche wird im Zuge des Inbetriebnahme-Prozesses erstmals für einige Tage das Wasser der Traun in Bad Goisern aufgestaut. Dieser erste Aufstau dient vor allem dazu, Dichtheitskontrollen im Stauraum, der Wehranlage und dem Krafthaus durchzuführen. Im Anschluss daran wird der Stau wieder aufgehoben.
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Absenkung ermöglicht Besitzern von Seegrundstücken allfällige Kontroll- und Sanierungsarbeiten an Uferverbauungen durchzuführen.
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Seit Jänner 2015 wird in Bad Goisern am neuen Kraftwerk gebaut. Heute wurde mit dem Einbau der Kaplanturbine begonnen und ein weiterer Meilenstein erreicht. Das Laufrad selbst wiegt rund 3,5 Tonnen und wird in den kommenden Tagen an seinem künftigen Arbeitsplatz montiert. Dort soll es ab Herbst diesen Jahres für eine wesentliche Effizienzsteigerung bei der Stromerzeugung gegenüber dem alten Kraftwerk sorgen und sauberen Strom aus Wasserkraft für rund 3.700 Haushalte erzeugen.
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In den vergangenen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die Stromerzeugung massiv geändert und erneuerbare Energien in den Mittelpunkt gerückt. Speziell der Wasserkraft kommt bei der Bewältigung der Energiezukunft eine zentrale Rolle als tragende Säule des Gesamtsystems zu. Gleichzeitig wird der Durchgängigkeit von Flüssen für Fische, Krebse und andere Wasserlebewesen für den ökologischen Zustand von Fließgewässern besondere Bedeutung zugemessen. Entsprechend wird in der österreichischen Ausführung der Wasserrahmenrichtlinie vorgeschrieben, wie dieses Ziel beispielsweise im Bereich von Wehranlagen und Wasserkraftwerken umgesetzt werden muss. Um diese Wandermöglichkeit u.a. für Fische herzustellen, hat die Energie AG in den vergangenen Monaten bereits viele Projekte in Angriff genommen und umgesetzt. In den kommenden Jahren stehen weitere Maßnahmen an, die insgesamt dann 13 Millionen Euro kosten werden. Die ökologischen und ökonomischen Interessen sind dabei aber nur mehr schwer auf einen Nenner zu bringen.
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