02.12.2018

Energie AG von Digitalkunst und Holzschnitt beeindruckt

Überreichung Kunstpreis_Original_2921

Überreichung des „Klemens Brosch Preis 2018“ und des "Energie AG-Kunstuni-Förderpreises" (v.l.): Mag. Gabriele Spindler (Direktorin Landesgalerie), Förderpreis-Gewinner Stefan Tiefengraber (Student Interface Cultures Kunstuni Linz), Energie AG-Generaldirektor Werner Steinecker, „Klemens Brosch Preis 2018“-Gewinnerin Lena Göbel, Univ.-Prof. Mag.art. Rainer Zendron (Professor Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie Kunstuni Linz) und Energie AG-Kunstbeauftragter Reinhard Gattinger.

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Generaldirektor Werner Steinecker konnte vergangene Woche gleich zwei junge Künstler für ihre Leistungen auszeichnen: Lena Göbel und Stefan Tiefengraber zählen zu den vielversprechendsten jungen Künstlern in der oberösterreichischen Kunstszene und wurden mit dem „Klemens Brosch Preis“ sowie dem Talentförderungspreis geehrt.

Lena Göbel gewann in diesem Jahr den von der Energie AG jährlich vergebenen „Klemens Brosch Preis 2018“, der in Zusammenarbeit mit der Landesgalerie vergeben wurde. Sie konnte die Jury unter der Leitung von Mag. Gabriele Spindler (Direktorin Landesgalerie) mit ihren hoch entwickelten und experimentell erweiterten Holzschnitten überzeugen. Mit ihren Arbeiten belebt sie diese heute kaum noch angewendete Technik neu, bei der nicht nur die Drucke Kunstwerke für sich sind, sondern auch die dazugehörigen überdimensionalen Druckstöcke.

Den diesjährigen Energie AG-Kunstuni-Förderpreis gewann Stefan Tiefengraber (Student Interface Cultures Kunstuni Linz). Er beeindruckte die Jury unter der Leitung von Univ.-Prof. Mag.art. Rainer Zendron (Professor Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie Kunstuni Linz) mit seiner Serie „data distoration drawings“. Dafür entwickelte er eine Maschine, die elektromagnetische Strahlung misst, welche von Mobiltelefonen, WLAN, Bluetooth und anderen elektronischen Geräten ausgestrahlt wird. Das digitale Signal wird in analoge Schwingungen eines Pendels umgewandelt, welches über ein schwarzes Papier schabt. Diese Schabbilder verbildlichen das Ausmaß unserer Abhängigkeit von digitaler Kommunikation.

Die beiden Förderpreise, welche die Energie AG in Kooperation mit den großen Kunstinstitutionen des Bundeslandes vergibt, zählen zu den wichtigsten in Oberösterreich. Weiters ist auch das „Traumstipendium“ eine Unterstützung des Unternehmens für junge Künstler.

Unternehmensinformation

Die Energie AG Oberösterreich ist der moderne und leistungsfähige Anbieter für Strom, Gas, Wärme, Wasser sowie Entsorgungs- und Informations- und Kommunikationstechnologie-Dienstleistungen. Der Konzern steht für höchste Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte, Prozesse und Services. Als kompetentes und wettbewerbsorientiertes Unternehmen wird den Kunden ein faires Preis-/Leistungsverhältnis garantiert.


Die Verbindung zur Kunst hat im Konzern der Energie AG Oberösterreich eine lange Tradition. Der Konzern zählt zu den bedeutendsten Unterstützern und Förderern von Kunst und Kultur in Oberösterreich und engagiert sich in der direkten Kunstförderung.Der Kraftwerksstandort Riedersbach beweist seit über 20 Jahren, dass Technik und Kunst eine durchaus erfolgreiche Symbiose miteinander eingehen und voneinander profitieren können. Die Kunstaktivitäten innerhalb der Aktion "Kunst im Kraftwerk" schafft eine große Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen, die von Grafiken, Gemälden, Fotografien bis hin zu imposanten Stahlskulpturen reicht.
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Tel. +43 (0)5 9000-3993
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Konzernkommunikation

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wolfgang.denk@energieag.at

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Überreichung des „Klemens Brosch Preis 2018“ und des "Energie AG-Kunstuni-Förderpreises" (v.l.): Mag. Gabriele Spindler (Direktorin Landesgalerie), Förderpreis-Gewinner Stefan Tiefengraber (Student Interface Cultures Kunstuni Linz), Energie AG-Generaldirektor Werner Steinecker, „Klemens Brosch Preis 2018“-Gewinnerin Lena Göbel, Univ.-Prof. Mag.art. Rainer Zendron (Professor Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie Kunstuni Linz) und Energie AG-Kunstbeauftragter Reinhard Gattinger.

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