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Top Meldungen

Energie AG Oberösterreich schreibt unter schwierigen Rahmenbedingungen rückläufiges Ergebnis

Kennzahlen:

  • EBIT: EUR 150,6 Mio. (-20,1 %)
  • Konzernumsatz: EUR 4.002,1 Mio. (+86,6 %)
  • Bilanzsumme: EUR 6.912,7 Mio. (+78,4 %)
  • Investitionen: EUR 201,2 Mio. (-6,5 %)
  • Cashflow aus dem operativen Bereich: EUR 1.136,5 Mio. (>+100 %)

Das Geschäftsjahr 2021/22 war bei der Energie AG Oberösterreich durch die ungemein schwierigen Rahmenbedingungen für die Branche geprägt. Die massiv gestiegenen Großhandelspreise für Strom und Gas führten zu einem beträchtlichen Zuwachs bei den Umsatzerlösen. Dies zeigt sich insbesondere bei der Bewirtschaftung der Kraftwerke und Strombezugsrechte, im Energiehandel und im Vertrieb. Auch in den anderen Segmenten ist es, wenngleich in geringerem Ausmaß, zu Umsatzerlössteigerungen gekommen.

Die Energie AG Oberösterreich erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2021/22 Umsatzerlöse in Höhe von EUR 4.002,1 Mio. (Vorjahr: EUR 2.145,2 Mio.).

 Das EBIT verringerte sich im Berichtszeitraum um 20,1 % auf EUR 150,6 Mio. (Vorjahr: EUR 188,4 Mio.). Für den EBIT-Rückgang verantwortlich waren vor allem eine geringere Wasserführung der Flüsse sowie die hohen Beschaffungspreise für Strom und Gas.

 

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Energie AG Oberösterreich: Aufsichtsrat bestellt neuen Vorstand ab 1.1.2023

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Energie AG, Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, gibt nach der Sitzung des Aufsichtsrats bekannt, dass dieser heute die Weichen für die Zukunft des Konzerns gestellt hat und der neue Vorstand bestellt wurde. Ab 1. Jänner 2023 führen Dr. Leonhard Schitter, Dr. Andreas Kolar und DI Stefan Stallinger den oberösterreichischen Energie- und Dienstleistungskonzern. Dr. Schitter wird auch die Funktion des Vorsitzenden des Vorstandes übernehmen.
„Es freut mich, dass wir mit Dr. Leonhard Schitter einen hochkarätigen Branchenprofi für die Nachfolge des mit Jahresende ausscheidenden Generaldirektors DDr. Werner Steinecker als Kapitän an Bord der Energie AG Oberösterreich holen konnten. Die Position wurde breit ausgeschrieben, und das Auswahlverfahren von einem international tätigen Personalberatungsunternehmen begleitet. Dr. Schitter konnte sich aus einem internationalen Bewerberkreis im Hearing durchsetzen und hat mit seinen innovativen Ideen und Konzepten überzeugt. Mit Dr. Schitter gewinnen wir einen sehr erfahrenen Manager, der ein ausgewiesener Experte der Energiewirtschaft ist. Neben seiner langjährigen Erfahrung als CEO der Salzburg AG und Branchensprecher (Präsident Österreichs Energie von 2017-2020; derzeit Vizepräsident) hat er auch in Industriebetrieben umfassende Managementerfahrung gesammelt“, betont LR Achleitner.
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Energie AG rüstet Fuhrpark in Richtung E-Mobilität um

Die Energie AG Oberösterreich leistet ihren Beitrag, dass die Elektro-Mobilität in Oberösterreich im Alltag ankommt. Dabei geht sie mit gutem Beispiel im firmeneigenen Fuhrpark voran. Bis 2024 sollen 40 Prozent der aktuell insgesamt 140 PKW bzw. Minivan  elektrisch betrieben werden, eine komplette Umrüstung ist bis 2026 möglich. Bis 2031 sollen auch die derzeit 64 PKW bzw. Minivans der  Energie AG Umwelt Service umgestellt werden. Dann können pro Jahr 443 Tonnen CO2 eingespart werden. „Elektromobilität ist mittlerweile alltagstauglich. Die Umrüstung unseres Fuhrparks ist unter diesem Aspekt nur eine logische Konsequenz. Nicht zuletzt können wir damit die CO2-Emmissionen deutlich reduzieren“, sagt Energie AG-Generaldirektor Werner Steinecker.
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Aktuelle Pressemeldungen Unternehmen

Wieder einmal treten unseriöse Geschäftemacher im Namen der Energie AG auf: In Uttendorf, Bezirk Braunau, versuchte gestern Nachmittag ein Unbekannter einige Hausbesitzer dazu zu überreden, ihn ins Haus zu lassen, um die Jahresabrechnung zu kontrollieren. Achtung: Die Energie AG wird weder selbst auf diese Weise tätig, noch beauftragt sie Dienstleister, die gemeinsam mit den Kunden die Jahresabrechnung durchgehen sollen. Dafür hat die Energie AG eine kostenlose Servicehotline bzw. das Kundenportal, in dem direkt Kontakt mit dem Service-Team aufgenommen werden kann.
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Das Geschäftsjahr 2018/19 ist für die Energie AG Oberösterreich sehr positiv verlaufen. Der Konzernumsatz liegt mit 1.813,4 Millionen Euro über dem Vorjahresumsatz. Das Ergebnis beträgt 73 Millionen Euro und liegt damit deutlich unter dem Rekordergebnis des Vorjahres. Die Ursachen für den Rückgang sind allerdings Einmaleffekte, insbesondere eine geänderte Bewertungsmethode des Stromnetzes. Die Komplettintegration des Stromvertriebs und die Bündelung aller Vertriebsaktivitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr bzw. der verstärkte Einsatz des Gas-und-Dampf-Kraftwerkes in Timelkam schlagen sich positiv im Ergebnis nieder. 

Grundsätzlich konnte die Energie AG im Geschäftsjahr 2018/19 ihren erfolgreichen Weg fortsetzen. Mit der Umstrukturierung wurden die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt.
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Die Energie AG Oberösterreich ist seit Jahrzehnten für ihre Kundinnen und Kunden ein verlässlicher und fairer Partner. Auch heuer gibt es wieder eine Preisgarantie bei Strom und Gas sowie weiteren Mehrwert für Kunden mit maßgeschneiderten Angeboten und Serviceleistungen. Die Energie AG will allen Kunden einen Heimvorteil bieten. Dazu gehört auch bereits seit sieben Jahren das Energiesparpaket, das sozial benachteiligte Personen unterstützt. 2.000 solcher Pakete stehen ab sofort zur Verfügung und werden von Caritas, Volkshilfe und OÖ. Hilfswerk an Bezieher der bedarfsorientierten Mindestsicherung ausgegeben.
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Jährlich vergibt die Energie AG in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz den Energie AG Talentförderpreis. In diesem Jahr stand die Ausschreibung unter dem Motto „wir denken an morgen“. Zur Preisverleihung kamen die Künstlerin und die beiden Jurymitglieder Genoveva Rückert (OK) sowie Reinhard Gattinger (Kunstbeauftragter Energie AG) zu Generaldirektor Werner Steinecker. „Wir denken an morgen ist nicht nur das Leitmotto der Energie AG, nachhaltige Energieproduktion ist ein Kernanliegen unseres Unternehmens. Maria Bichler hat mit einer ordentlichen Portion Selbstironie ein Selbstportrait geschaffen, das Nachhaltigkeit verkörpert und stach damit aus der Vielzahl der Einreichungen hervor“, so der Chef der des oberösterreichischen Infrastrukturbetriebes.
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In nur zwei Wochen wurden mehr als 27.000 Minibücher der Energie AG bestellt. Der Andrang auf das bereits achte Minibuch zeigt, dass die Titelfigur Loomi mit seinen Abenteuern rund um Energie und Nachhaltigkeit sehr gut bei seiner Leserschaft ankommt. In Kindergärten, Schulen und Kinderzimmern sind nun bereits 300.000 Minibücher in Umlauf.
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„Oberösterreich hat sich ein klares Ziel gesetzt: Als aktiver Beitrag zum Klimaschutz soll Oberösterreich zu einem Land der erneuerbaren Energien werden. Wir wollen einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende in unserem Bundesland leisten und setzen dabei auf drei Schwerpunkte: Adieu Öl - also Raus aus dem Heizen mit Öl, Energie vom Dach – volle Power für Sonnenstrom in OÖ sowie verstärkte Nutzung der Wasserkraft als Grundlage der oberösterreichischen Stromversorgung. In allen drei Bereichen ist die Energie AG Oberösterreich ein wesentlicher Umsetzungspartner des Landes OÖ“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Kraftwerk Gmunden der Energie AG“.
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