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Top Meldungen

Projekt Kraftwerk Weißenbach/Bad Goisern wird nach Vorprüfung angepasst

Die Energiewende erfordert eine enorme Anstrengung, um das Ziel - bis 2030 den Strombedarf aus erneuerbaren Energien zu decken - zu erreichen. Dabei ist jeder Baustein wichtig. Der Champion der erneuerbaren Energien ist die Wasserkraft. Die Energie AG Oberösterreich arbeitet an der Verwirklichung der Projektidee in Weißenbach/Bad Goisern ein Kraftwerk zu errichten, welches umweltfreundlichen Strom erzeugt und gleichzeitig den Hochwasserschutz verbessert. Diese Projektidee wurde bei einem UVP-Vorverfahren näher untersucht. Aufgrund der Rückmeldungen seitens der Sachverständigen und der Gemeinde wurden die Pläne überarbeitet und optimiert. Das nun vorliegende Projekt sieht einen Ersatzneubau des Kraftwerks Lauffen mit deutlicher Leistungssteigerung vor, gleichzeitig wird auch der Hochwasserschutz verbessert.
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Energie AG errichtet in Marchtrenk und Traun-Pucking Österreichs höchste Fischwanderhilfen

Die Energie AG Oberösterreich bekennt sich zur Nachhaltigkeit und dem Erhalt einer lebenswerten Umwelt. Daher werden die in der europäischen Wasserrahmenrichtlinie gesetzten Ziele, Flüsse wieder für Fische und sonstige Wasserlebewesen passierbar zu machen, gemäß dem Maßnahmenplan Schritt für Schritt umgesetzt: Bei den beiden leistungsstärksten Laufwasserkraftwerken an der Traun, den Kraftwerken Traun-Pucking und Marchtrenk, werden zwei neue Fischwanderhilfen errichtet. In Traun-Pucking entsteht jetzt der höchste Fischaufstieg Österreichs. Beide Wanderhilfen überwinden zusammen eine Höhe von mehr als 44 Metern und kosten rund 7 Millionen Euro.
Energie AG-Technikvorstand Stefan Stallinger: „Das Ziel, den schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtline mit der Wirtschaftlichkeit auf einen Nenner zu bringen, ist immer schwieriger zu erreichen.“
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Oberösterreichs erster und einziger Fischlift beim Kraftwerk Gmunden

Die Wasserkraft ist die Säule der heimischen Stromerzeugung. Erneuerbar und rund um die Uhr verfügbar, sorgt sie für die Grundlast in unserem System. Doch die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Zum einen soll die Wasserkraft eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Energiezukunft spielen, zum anderen wird gleichzeitig der Durchgängigkeit von Flüssen für Fische, Krebse und andere Wasserlebewesen für den ökologischen Zustand von Fließgewässern besondere Bedeutung beigemessen. Entsprechend wird in der österreichischen Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie vorgeschrieben, wie dieses Ziel beispielsweise im Bereich von Wehranlagen und Wasserkraftwerken umgesetzt werden muss.

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Aktuelle Pressemeldungen Kraftwerke

Voller Energie: Seit bald 130 Jahren setzt die Energie AG auf nachhaltige Stromerzeugung. Wasserkraft und andere erneuerbare Energiequellen spielten damals wie heute eine wichtige Rolle. Heute Vormittag wurde der Ersatzneubau des Wasserkraftwerkes Dürnau offiziell von den Spitzen der Landespolitik und der Energie AG Oberösterreich eröffnet. Mit einer Leistung von 1,2 Megawatt wird die durchschnittliche Jahresstromerzeugung nun verdreifacht. Das Kraftwerk an der Ager versorgt künftig etwa 1.400 Haushalte mit Strom aus der Region.
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Die Energiewende mit dem Umbau des Systems steht ganz oben auf der politischen Agenda und ist eine Notwendigkeit. Mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz verpflichtet sich Österreich zu einer nachhaltigen Energie- und Klimazukunft. Ziel ist es, bis 2030 den Stromverbrauch zu 100 Prozent bilanziell aus erneuerbaren Energien abzudecken. Für eine rasche Umsetzung dieses Ziels sowie zur Unterstützung der Energie- und Klimawende sind großtechnische Speicherkapazitäten und Flexibilitäten in Form von Pumpspeicherkraftwerken in Österreich notwendig. Die Energie AG betreibt bereits seit Jahrzehnten eigene (Pump-)Speicherkraftwerke und hat ein genehmigtes Kraftwerksprojekt in Ebensee seit 2017 in der Schublade. Mit dem Beschluss das Vorprojekt zu starten, wird jetzt die Umsetzungsphase des Kraftwerksprojektes eingeleitet.
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Aufgrund des starken Borkenkäferbefalls beidseits der Wege beim Kraftwerksspeicher Ranna führt die Energie AG Oberösterreich eine Entfernung des befallenen Käferholzes durch, um eine weitere Ausbreitung der Schädlinge zu verhindern.

Daher sind die Wege beidseits des Ranna-Flusses von der Stauwurzel im Gemeindegebiet Oberkappel bis zur Talsperre Ranna im Gemeindegebiet Neustift/Pfarrkirchen für die Ertüchtigung der Forstwege und anschließende Fällung und Bringung der Schadhölzer sowie der Fichtenbestände bis 05.10.2020 gesperrt.
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Unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen wegen der Corona-Pandemie wurde Ende April bereits mit wichtigen Instandhaltungsarbeiten an der Wehranlage des Wasserkraftwerks begonnen. Das Kraftwerk ist seit 1983 in Betrieb und liefert als größtes Laufwasserkraftwerk der Energie AG Oberösterreich jährlich 215 Mio. kWh elektrische Energie und damit für 60.000 Haushalte sauberen Strom.
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Am weltweiten „Tag der Sonne“ hatte die Energie AG Oberösterreich heuer so wie alle Besitzer von Photovoltaik-Anlagen doppelt Grund zum Feiern: Neben dem Welttag der Sonne konnte auch die Bilanz über das Erzeugungsmonat April gezogen werden – und dieses war heuer ein echtes Rekordmonat! Durch die vielen Sonnenstunden konnte in den 59 Photovoltaik-Anlagen des Unternehmens um 27 Prozent mehr Strom erzeugt werden als in den Vorjahren.


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Mit 26 Jahren bereits Kraftwerksbetreuer bei der Energie AG Oberösterreich und jetzt auch ein „Fernsehstar“: Lukas Schrödl aus Traunkirchen ist zuständig für die Kraftwerksanlagen in Gmunden und Steyrermühl und auch für das historische Schaukraftwerk Gschröff, ebenfalls in Steyrermühl. Am 15. April 2020 brachte ORF+ einen Beitrag über Schrödl, der sein „Handwerk“ ganz klassisch bei der Energie AG gelernt hat und österreichweit zu den jüngsten Kraftwerksbetreuern zählt.
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„Oberösterreich hat sich ein klares Ziel gesetzt: Als aktiver Beitrag zum Klimaschutz soll Oberösterreich zu einem Land der erneuerbaren Energien werden. Wir wollen einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende in unserem Bundesland leisten und setzen dabei auf drei Schwerpunkte: Adieu Öl - also Raus aus dem Heizen mit Öl, Energie vom Dach – volle Power für Sonnenstrom in OÖ sowie verstärkte Nutzung der Wasserkraft als Grundlage der oberösterreichischen Stromversorgung. In allen drei Bereichen ist die Energie AG Oberösterreich ein wesentlicher Umsetzungspartner des Landes OÖ“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Kraftwerk Gmunden der Energie AG“.
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Die Energie AG Oberösterreich richtet ihre Struktur konsequent nach den sich ändernden Rahmenbedingungen aus. Gleichzeitig mit der Neuorganisation im Vertrieb wurde auch die Erzeugung im Konzern neu aufgestellt. Die Bündelung der Erzeugungseinheiten für Strom und Wärme inklusive der Wärmenetze aus den Bereichen Kraftwerke, Wärme und Power Solutions erfolgt in einer neuen schlagkräftigen Einheit. Diese Konzentration der Kompetenzen soll die Flexibilität und die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.
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